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Kommunion oder Konfirmation ist oft das größte Familienfest seit der Taufe: Kirche, viele Gäste, Essen, Deko, Tischkarten, Gastgeschenke. Schnell wird daraus ein Mammut-Projekt. Muss es nicht. Wir sortieren, was wirklich zählt — und was du getrost weglässt.
KlartextDie Gäste erinnern sich an die Stimmung. Nicht an die Serviettenfarbe.
EntlastungCatering oder Restaurant ist keine Schande. Es ist klug.
HerzEs ist der Tag deines Kindes — nicht deine Prüfung als Gastgeberin.
Worauf es wirklich ankommt
- Eine klare Gästeliste + früh die Location/das Restaurant buchen (beliebte Termine sind schnell weg).
- Ein durchdachter, einfacher Deko-Faden: eine Hauptfarbe, ein Motiv. Nicht zehn.
- Tischkarten + ein kleines Gastgeschenk — persönlich, aber simpel (z. B. eine Kerze, etwas Selbstgemachtes-Gekauftes).
- Einen Plan für die Kinder unter den Gästen (eine Spiel-Ecke rettet den Nachmittag).
- Selbst gekochtes 4-Gänge-Menü für 30 Personen am eigenen Festtag.
- Eine Pinterest-perfekte Candy-Bar, die niemand anrührt.
- Handgefaltete Serviettenschwäne. Wirklich nicht.
Deko & Tischkarten — die partiro-Linie kommt
Genau wie für die Schatzsuchen und die Schultüte planen wir fertige Druckvorlagen für Kommunion/Konfirmation: Tischkarten, Menükarten, Gastgeschenk-Anhänger — stimmig, schnell ausgedruckt, ohne Bastel-Wochenende. Bald als Download.
Wie viele Gäste sind üblich?
Sehr unterschiedlich — von der engsten Familie (10–15) bis zur großen Runde (40+). Es gibt kein „richtig". Plane, was zu euch und eurem Budget passt.
Selbst kochen oder Catering?
An deinem eigenen Festtag spricht viel fürs Restaurant oder Catering — du willst dabei sein, nicht in der Küche stehen.
Hol dir die Festtags-Planungs-Checkliste.
Von der Gästeliste bis zum Gastgeschenk — alles auf einer Seite. Danach max. eine Mail alle 14 Tage.
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